Homöopathie

Sie halten nichts von Homöopathie und beschäftigen sich nur mit seriösen Dingen?
Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen.

Wir möchten an dieser Stelle kein Plädoyer für die Homöopathie halten oder diese gar erklären, denn das wurde an anderer Stelle bereits ausführlich getan. Wir werden Ihnen stattdessen eine Frage stellen: 

Woher weiß eine Zelle, was sie tun soll?

Dann antworten Sie wahrscheinlich: Die Anweisungen stammen aus dem Zellkern, also aus der DNA.

OK, und wer steuert die DNA?

Jetzt wird es interessant, denn auf der DNA konnten trotzt intensiver Suche bislang keine Steuer- oder Kommandoebene identifiziert werden, die das System als Ganzes kontrolliert. Molekularbiologen fanden bislang nur Ausführungsanleitungen für die Proteinbiosynthese. Das lässt den Schluss zu, dass die Erbinformationen nicht ausreichen, um Leben und seine Erscheinungsformen auch nur annähernd zu erklären. Die Thermodynamik ist als Werkzeug ungeeignet, um das Wesen des Lebens zu erfassen. Mit Hilfe von Biologie und Chemie können zwar die sichtbaren Prozesse des Lebens und sein Ausdruck beschrieben werden, aber nicht seine Motive.

Die spannende Frage lautet, warum machen die Zellen das, was sie machen, vor allem dann, wenn ihr Stoffwechsel aus dem Ruder laufen. Was steckt dahinter und was kommt damit zum Ausdruck? An dieser Stelle beginnt die Welt spannend zu werden. In diesen Teil der Welt werden Sie im Seminar entführt, wenn Sie sich das zutrauen.

All das legt die Vermutung nahe, dass es außerhalb der materiellen Welt etwas existiert, was sich dem instrumentellen Nachweis entzieht. Nennen wir diesen Bereich die Welt der Informationsfelder. Dort ist unter anderem die Homöopathie angesiedelt. Ob dieses Modell schlüssig ist oder nicht, ist abhängig von dem Filtersystem des Menschen, der damit konfrontiert wird.