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Fährtensuche

Die Fährtensuche beschreibt einen Prozess, der es erlaubt, den wirksamen Hintergrund einer Störung zu entdecken. Ziel dieser Übung ist, die Eindrücke zu finden und zu klären. Der einfachste Weg besteht darin, den Eingang jener Körperregion zu nutzen, über die die Störung zum Ausdruck kommt. Lässt sich das auf ein Organ konzentrieren, kann man über die Analogie das Thema erkennen. Die Organanalogien sind im Kompendium beschrieben.

Dann gilt es herauszufinden, wer von diesem Thema betroffen ist. Mit anderen Worten geht es darum, zu klären, ob dies mit dem eigenen Erleben zu tun hat, oder ob es sich um eine Speicherung handelt, die einen anderen Menschen betrifft, die über den Betroffenen zum Ausdruck kommt.
Das kann jemand aus der eigenen Vorfahrenlinie oder ein Erleben aus einer anderen Inkarnation sein. Was auch immer Sie von diesem Modell halten, lassen Sie den Gedanken erst einmal zu und schieben Sie ihn nicht sofort beiseite.

Dann gilt es in Erfahrung zu bringen, was diesem Menschen passiert ist. Was genau ist ihm widerfahren? Das lässt sich mit Hilfe der richtigen Fragen sichtbar machen. In diesem Zusammenhang leisten die ResonanzMittel wertvolle Dienste, da sie den Weg zur verschlossenen Türe aufzeigen und dem Anwender die entsprechenden Impulse an die Hand geben, um dessen Schloss zu öffnen.

Diese ResonanzMittel sind unter anderem auch dafür konzipiert worden, um diese Erfahrung nachzuahmen und den Betreffenden das, was geschehen ist, erleben und fühlen zu lassen. Es reicht eben nicht aus, das Geschehen aus der Beobachterrolle zu betrachten. Es muss gefühlt werden. Sonst bleibt es immanent. Das gilt auch für den Fall, dass es kurz verschwindet. Es ist dann nicht weg, sondern nur woanders.

Wenn ResonanzMittel über ein Ritual Anwendung finden tauchen diese Hintergründe in der Regel auf und werden sichtbar. Während des Rituals können diese Speicherungen über persönliche Affirmationen formuliert und verabschiedet werden.

Ist das Thema auf der Herzebene versöhnt, ist es beendet. Solange versucht wird, den Hintergrund nur auf der Verstandesebene zu lösen, bleiben diese Mühen erfolglos. Im Fühlen liegt der Schlüssel, nicht im Denken.

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